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Material: für jede Puppe ein Stab von ca. 30 cm und 1 cm Durchmesser (in jedem Bastelgeschäft o. Baumarkt erhältlich); für jede Puppe eine Styroporkugel 8 - 10 cm Durchmesser; für jedes Gespenst weiße Tücher (weiche Rhythmiktücher oder Seidentücher). Dazu brauchen wir 2 Augenpaare (Wackelauge), schwarze Wolle, ein Stück rote Schleife, Heißkleber, zwei Stück weiflen Chenilledraht (sog. Pfeifenputzer)
So wird’s gemacht: Das Tuch legen wir auf den Stab, der mit einem Tropfen Heißkleber versehen wird. Diesen stecken wir in das vorgefertigte Loch in der Styroporkugel. Unter dem Tuch drehen wir ganz dicht unter der Kugel den Chenilledraht, der die Arme bilden soll und bewirkt, dass das Gespenst keine hängenden Schultern hat. Jetzt kann das Gesicht ausgeschmückt werden. Augen kleben wir mit dem Heißkleber fest, Nase und Mund werden mit einem roten Filzstift aufgemalt. Die Wolle wird in ca. 4 cm lange Stränge geschnitten und zu einem Pinsel geformt und gebunden. Dann wird der Wollpinsel auf dem Kopf (Styroporkugel) festgeklebt. Plurinda binden wir noch ein rotes Schleifchen um diesen Pinsel.
So können auch die Handpuppen zu der Geschichte „Pampi will...„ (S. 19) gestaltet werden. Jedoch brauchen wir für den Zauberer, Drachen und für die Fledermaus (s. dort!) kräftige neonfarbige Tücher und eine Schwarzlicht-Leuchtstoffröhre. Mit den Resten von farbiger, selbstklebender Transparentfolie gestalten wir das Gesicht.
Dieses Theater gefällt den Kindern besonders gut, denn durch die Leuchtstoffröhre wird ein besonderer Zauber hervorgerufen.
Aus: KREISEL "Gespenster, Gespenster!" |
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